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Dr. Holger Birkholz, Kunsthistoriker

Wie arbeitet die REINIGUNGSGESELLSCHAFT?
Modell / Arbeit / Kommunikation

 

Am 21. September 2004 fahren morgens um 11 Uhr zwei Autos an der ehemaligen Werkskantine des VEB Schokopack in Dresden vor. Vier Personen steigen aus. Zwei positionieren sich mit Videokamera und Fotoapparat und zwei steigen in die beiden Wagen ein, um erneut, dokumentiert von den Kameras, vorzufahren. Anlass ist die Bergung eines auf Fliesen gemalten Wandbildes, das der Maler Erich Gerlach Anfang der sechziger Jahre für den Betrieb entworfen hatte. Henrik Mayer und Martin Keil von der REINIGUNGSGESELLSCHAFT, in blauer Arbeitskleidung, mit Schirmmütze und zeitweise mit Mundschutz, gehen bei der Abnahme der Fliesen äußerst sorgfältig vor. Wie bei einer archäologischen Bergung werden die einzelnen Fliesen nummeriert und sorgfältig in Schutzfolie verpackt. Die jeweiligen Schritte der Abnahme werden dokumentiert, um das Wandbild später wieder einfach zusammensetzen zu können. Mit handwerklicher Präzision und wissenschaftlicher Ernsthaftigkeit gehen die beiden Künstler zu Werke. Die Anwesenheit der Kamera macht die Handlungen zur Performance. In den Drehpausen wechselt der Ton, während entspannter Kaffeepausen. Der halbverfallene Ort, Pflanzen ragen durch die zum Teil zerbrochenen Fenster in das Gebäude, gibt der Aktion etwas geheimnisvolles: eine Rettung von schwankendem Boden.

Die beiden Künstler mischen in ihrer Arbeit gezielt verschiedene Rollenmuster, deren inhaltliches Profil sowohl das Wandbild als auch die Handlung der Bergung an sich mit jeweils anderem inhaltlichen Akzent erscheinen lässt. Die archäologische Haltung zeugt von der Sorgfalt dem Gegenstand gegenüber und von einer Verantwortung für diese im Vergleich mit antiken Ausgrabungsstücken fast noch zur Gegenwart zählende Vergangenheit. Die handwerkliche Genauigkeit spricht vom Arbeitscharakter der Bergung, wie auch die Berufskleidung. Das Eindringen in die Baulichkeiten hat etwas von unbefugtem Betreten, so wie die Entfernung des Bildes unter gewissen Gesichtspunkten als Raub verstanden werden kann: ein symbolischer Moment im Hinblick auf die Geschichte der Wiedervereinigung von Ost und West. Die künstlerische Position, in der die anderen Haltungen gezielt eingesetzt und zitiert werden, lässt die Handlungen als uneigentlich erscheinen und fordert nach einer kritischen Auseinandersetzung mit der Bedeutung der gewählten Rollen und damit zur Frage: Wie arbeitet die Reinigungsgesellschaft?

Die Arbeit der REINIGUNGSGESELLSCHAFT (est. 1996) bewegt sich im Feld der Begriffe Modell, Arbeit und Kommunikation. Ihre künstlerische Praxis nimmt bezug auf gesellschaftliche Prozesse und reagiert auf sie mit entsprechenden Themenstellungen. Martin Keil und Henrik Mayer suchen bei ihren Projekten gezielt Zusammenhänge auf, in denen ihre kritischen Ansätze zu den Themen "Arbeit" und "Gesellschaft" konkrete Anbindungen finden. Solche Anknüpfungspunkte ergeben sich in der Regel durch Kooperationen. Die Arbeitsweise der REINIGUNGSGESELLSCHAFT basiert auf Formen der Zusammenarbeit mit kulturellen Einrichtungen, Firmenbelegschaften, studentischen Arbeitsgruppen oder anderen Künstlerinnen und Künstlern und ihren jeweiligen Kompetenzen. Aus diesen Netzwerken ergeben sich die individuellen Strukturen einer jeden Ausstellung und der damit verbundenen Workshops, Arbeitskreise oder Diskussionsforen. Die Medien, derer sich die beiden Künstler bedienen, sind zum einen die modernen Massenkommunikationsmedien, Fotografie und Video, aber auch Ausstellungsdisplays, und zum anderen Kommunikationsstrukturen, die auf einen direkten Austausch und persönliche Vermittlung setzen, wie Arbeitsgruppen, Pannels oder die persönliche Beratung. In diesem Bereich der Vermittlung nehmen die Künstler die unterschiedlichsten Rollen ein, indem sie Prozesse initiieren und anschließend deren Eigendynamik beobachten. Oder sie spielen mit den Rollenverständnissen, die in der Gesellschaft vom Künstler und dessen Arbeit bestehen, indem sie die Vorstellungen von werktätiger Arbeit und künstlerischer Arbeit parallel setzen. Die angeregte Diskussion oder der angeleitete Arbeitskreis sind nicht nur in ihrer thematischen Ausrichtung zu verstehen, sondern tragen in ihrer Struktur bildhafte Züge. Die REINIGUNGSGESELLSCHAFT darf nicht auf ihr Serviceangebot beschränkt verstanden werden, sondern sie schafft immer zugleich ein Bild, in dem sie kritisch die eigenen Bedingungen reflektiert und relativiert.
Das Modell, das in dreidimensionaler Form versucht, gesellschaftliche Vorstellungen von Arbeit zu veranschaulichen, dient nicht nur dieser Visualisierungsstrategie. Es ist zugleich ein Bild für die in vielen Bereichen durchgeführten Versuche, mit Hilfe von Modellen Aussagen über Zusammenhänge zu treffen. Als Modell soll es der Veranschaulichung dienen. Es hat symbolhaften Charakter, indem es für etwas anderes steht, das durch seine Form symbolisiert wird. Gleichzeitig bleibt es als Modell, was es ist, ein Gegenstand, der was er symbolisiert nicht ersetzen kann. Als dreidimensionales Objekt, das im Zusammenhang eines künstlerischen Prozesses entsteht, ist es auf einer weiteren Ebene eine Plastik.

Das Thema "Arbeit" ist eines der wichtigsten Themen in unserer heutigen Gesellschaft. Allerorten ist von Arbeit die Rede, vor allem auch unter dem Gesichtspunkt des Mangels an Arbeit. Der Zustand unserer Gesellschaft wird an den Beschäftigungszahlen gemessen. Das Recht, seinen Arbeitsplatz und Beruf frei zu wählen gehört zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Das Bild der Arbeit ist symptomatisch für die Ordnung der Gesellschaft. Im Anfang des 15. Jahrhunderts geschaffenen Stundenbuch des Duc de Berry zeigt sich die Arbeit im Zyklus der Jahreszeiten als gottgefällige Tätigkeit. Das Ständebuch des Jost Ammann von 1568 zeigt Arbeit als Ordnung der gesellschaftlichen Hierarchie in Form der Stände. Im 19. Jahrhundert wird die Darstellung von Arbeit zur Kritik an den schlechten Zuständen, unter denen der einfache Mensch lebt und arbeitet.
Die REINIGUNGSGESELLSCHAFT hat sich auf vielfältige Weise mit dem Bild der Arbeit in unserer Gesellschaft befasst: So zeigen die Künstler in Serien von Fotografien unter anderem ein Vorstellungsgespräch oder Demonstranten. Sie fertigen das bereits angesprochene dreidimensionale Modell zum Begriff "Arbeit". In einem kleinen Modell reproduzieren sie das Wartezimmer der Agentur für Arbeit in Dresden. Sie bergen das bereits angesprochene Wandbild des sozialistischen Realismus, das die "Projektierung" darstellt und konfrontieren es mit Werbefotos aus dem Bereich der Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens von heute, das Arbeitssituationen idealisierend vorführt. In der Installation "Work Life Balance" von 2004 werden auf vier Monitoren Bilder aus der Fließbandproduktion von Automobilen, Arzneimitteln und stahlverarbeitenden Betrieben mit sportlich aktiven Menschen gegenübergestellt. Ob sich zwischen den modernen Fertigungsformen und den sportlichen Freizeitaktivitäten ein Kontrast ergibt oder die Bilder als ineinandergreifend verstanden werden, ist eine Frage des Blickwinkels. Sicher, unter traditionellen Vorstellungen dient die Freizeit der Erholung, jedoch unter einem Verständnis moderner Firmenphilosophie wird die Freizeit zur Phase der Rekreation, der Wiedergewinnung von Arbeitskraft. Nicht ohne Grund setzen Betriebe heute darauf, ihren Mitarbeitern sogenannte Freizeitangebote zu machen, in denen sie sportlich oder spielerisch aktiv, für kreative Leistungen im Bereich ihrer Arbeit vorbereitet werden.
Die Frage nach der Repräsentation der Arbeit wird von der REINIGUNGSGESELLSCHAFT nicht nur bezogen auf die Gegenwart gestellt. Nicht ohne Grund wurde das "Arbeit" darstellende Wandbild des sozialistischen Realismus aus der aufgelassenen Werkskantine in Dresden geborgen. Das Wandbild, Anfang der sechziger Jahre entstanden, zeigt eine Idealsituation, in der Menschen verschiedenen Alters und Geschlechts einträchtig um einen Tisch versammelt arbeiten. Der aus der Verfassung der DDR von 1968 entlehnte Slogan "Arbeit mit, plane mit, regiere mit!", Titel der Ausstellung im Kasseler Kunstverein 2004, in der auch das Wandbild wiederaufgebaut wurde, unterscheidet sich bei näherem Hinsehen nicht so sehr von den Versuchen in Unternehmen heute, Mitbestimmungsstrategien und Identifikationsangebote den Beschäftigten anzubieten. In welchem Verhältnis solche Formen der sogenannten "Unternehmenskultur" mit den tatsächlichen Arbeitsumständen und Befindlichkeiten der Beschäftigten stehen, konnte die REINIGUNGSGESELLSCHAFT nicht nur bei einer entsprechenden Befragung 2004 in Hamburg, sondern auch bei einem Workshop im Herbst desselben Jahres in Melsungen untersuchen. Im Ausstellungsraum "Hinterconti" in Hamburg wurden die Besucher "Was bedeutet für sie Arbeit?" gefragt. Die Aussagen wurden mit Fotos der Befragten sukzessive im Ausstellungsraum ausgehängt. Der Workshop mit Mitarbeitern aus unterschiedlichen Abteilungen der B. Braun AG in Melsungen diente zum einen einer Reflexion über die Arbeitsbedingungen und endete in einer Befragung im Hinblick auf Wünsche und Vorstellungen zu ihrer Verbesserung. Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit der Situation am Arbeitsplatz war eine Zusammenstellung von drei Motiven aus einem den Workshopteilnehmern bereitgestellten Bestand mit Fotos der REINIGUNGSGESELLSCHAFT, Piktogrammen und Begriffen aus der modernen Lebens- und Arbeitswelt. Präsentiert wurden die Ergebnisse des Workshops im Kasseler Kunstverein zum einen über die individuellen Zusammenstellungen der Motive, allerdings ohne die erklärenden Aussagen der Workshopteilnehmer und -teilnehmerinnen, und zum anderen durch ihre handschriftlichen Notizen, in denen sie Auskunft geben über Ideen für positive Veränderungen ihrer Arbeitssituation.

Die REINIGUNGSGESELLSCHAFT bei Videoaufnahmen zur Bergung des Wandbildes in Dresden, 2004

 
Brüder Limburg: Der Monat Juni, aus dem Stundenbuch des Herzogs von Berry, 1413-16
 
Jost Ammann: Der Bildhauer, aus dem Ständebuch, Frankfurt 1568
 
Gustave Courbet: Steinklopfer, 1851
 

REINIGUNGSGESELLSCHAFT 2004: Dreidimensionales Arbeitsmodell

 
Die REINIGUNGSGESELLSCHAFT bei der Installation der Straßenschilder in Leipzig, 2005
 

Mit Methoden dieser Art macht sich die REINIGUNGSGESELLSCHAFT zum Sprachrohr von Meinungen und schafft Möglichkeiten für die Darstellung der unterschiedlichen individuellen Ansichten zur Arbeitswelt. Die in den Ausstellungen schriftlich oder im Video vorgeführten Aussagen sollten jedoch nicht als generelle Aussageabsicht der jeweiligen Installationen und Projekte der Reinigungsgesellschaft verstanden werden, zumal in einer Ausstellung, wie der im Kasseler Kunstverein gegenläufige Ansichten zur Sprache kommen, wie die des Unternehmers Dr. Georg Braun und die des Kunsthistorikers Dr. Wolfgang Ullrich. Die vorstellten Auffassungen stehen im Zwiespalt, in ihrer Ausschnitthaftigkeit nur eine Teilmenge repräsentieren zu können und gleichzeitig durch die Ausstellung in kunstvermittelnden Institutionen allgemeingültigen Charakter beanspruchen zu wollen. Diesem Zwiespalt entgehen die Künstler teilweise durch eine gezielte Wahl und Benennung der jeweiligen Teilmengen, in Hamburg waren es die Besucher des Ausstellungsraumes, vor allem Kulturinteressierte und selbstständige Kulturschaffende, in Kassel die Angestellten dieses bestimmten Unternehmens. Zum andern Teil wird der durch den Kunstkontext hergestellte Mehrwert der individuellen Meinung gezielt eingesetzt, um die Diskussion der Themen exemplarisch zuzuspitzen und eine Relevanz auf der politischen Ebene einzufordern. Die Bedeutungskonstitution stellt sich bei der Reinigungsgesellschaft auf der Grundlage der prinzipiellen Themenwahl und der räumlich-gestalterische Lösung her. Dieser Aspekt in ihrer Arbeitsweise entspricht dem Arrangement von Kommunikationsstrukturen. Zwei dieser Strukturen wurden bereits genannt: die Befragung und der Workshop. Hinzu kommen weitere kommunikative Strategien, wie das bewusste Heranziehen von externe Fachkompetenz, sei es nun in Interviews oder Arbeitszirkeln, die Auseinandersetzung mit zuständigen Behörden, Ämtern und Archiven, sowie wirtschaftlichen Unternehmen und kulturellen Einrichtungen.
An dieser Stelle kommt für die REINIGUNGSGESELLSCHAFT ein weiteres Rollenfach hinzu, das des Kurators. Im Kunstzusammenhang bezieht sich der Begriff ursprünglich auf die Pflege (lat. curare: pflegen) eines Bestandes an einem Museum. Im aktuellen Kunstbetrieb ist der Kurator Ausstellungsmacher in weit gefasstem Sinne. Er ist nicht nur für die Auswahl künstlerischer Positionen zuständig und für die Planung der Ausstellung, sondern seine kuratorische Leistung umfasst darüber hinaus eine weltanschaulich geprägte Themenfindung und -bearbeitung. Sie wird durch die Auswahl von und im Austausch mit künstlerischen Positionen in einer Ausstellung veranschaulicht. Ihr gesellschaftlicher Kontext erscheint neben den Kunstwerken illustriert durch klassische Dokumentationsmedien. Unmittelbar kuratorisch tätig war die Reinigungsgesellschaft unter anderem 2005 in München bei dem Projekt "Not even the Moon is autonomous" in der Ausstellungshalle "Lothringer Dreizehn". Im Blickpunkt der Präsentation standen aktuelle künstlerische Positionen aus Japan und ihre auf gesellschaftliche Zusammenhänge zielenden Strategien, die sich zum einen der traditionellen japanischen Wurzeln und zum anderen der Stellung des Landes auf dem Weltmarkt bewusst sind. Für die Realisierung des Projektes ist die Reinigungsgesellschaft auf Forschungsreise nach Japan gegangen, um dort die rapiden sozialen und kulturellen Umwälzungen, die mit der Positionierung des Landes als einer der bedeutendsten globalen Wirtschaftsmächte einhergehen, und ihre Reflexion in der zeitgenössischen japanischen Kunst zu studieren. Eine solche kuratorische Konzeption partizipiert an wissenschaftlichen Recherchemethoden, ein weiteres Themenfeld der künstlerischen Praxis der Künstlergruppe. Versteht man die kuratorische Tätigkeit der Reinigungsgesellschaft als Teil ihrer künstlerischen Strategie, so muss wiederum die kuratorische Leistung auch in der Zusammenstellung und Bearbeitung der Materialien, Interviews, Statements und Dokumente in ihren anderen Ausstellung gesehen werden. Mit jeder Ausstellung entwerfen die beiden Künstler eine Art Ermöglichungsstruktur, die Züge von Interaktion trägt, dahingehend, dass Äußerungen der Beteiligten weitgehend unbearbeitet ihren Eingang in die Gesamtstruktur und darin ihre Position finden, kommentiert durch Nachbarschaften. Die künstlerische Arbeit der Reinigungsgesellschaft gleicht einer Arbeit am Display, an den Möglichkeiten der Repräsentation und der Ausstellung. Diese im Sinne des Kuratierens engagierte Form der künstlerischen Arbeit wird 2006 mit einem eigenen Projektraum in Dresden fortgesetzt, in dem unter der Gesamtleitung der Reinigungsgesellschaft Vertreter verschiedener Disziplinen zur Sprache kommen und Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten zeigen.

Die Herangehensweise der REINIGUNGSGESELLSCHAFT an ihre Themen hat modellhaften Charakter. Nicht nur, dass Modelle zu ihren Ausdrucksformen zählen, wie das 2004 für die Kunsthalle Exnergasse in Wien produzierte Modell zum "dreidimensionalen Arbeitsbegriff" oder die 2005 im Kunsthaus Dresden ausgestellte Wartezone der Dresdner Agentur für Arbeit im Puppenstubenformat, auch die Zusammenstellungen der Installationen mit ihrer Präsentation von unterschiedlichen Statements kann als Diskussion von Modellen und Auffassungen zu einem Thema verstanden werden. Programmatisch wird der modellhafte Aspekt aber dann wenn sich das Modell über die Realität stülpt und damit ihre theoretische Dimension verlässt, um unmittelbar in der Lebenswelt erfahrbar zu werden. Im Juni 2005 wurden im Stadtteil Plagwitz von Leipzig durch die REINIGUNGSGESELLSCHAFT die Straßen umbenannt: Straße des kritischen Konsumenten, Verlustzone, Straße des kreativen Kapitals, Allee der Gemeinnützigkeit, Straße der fleißigen Künstler ... Mit blauer Arbeitskleidung und signalorangefarbener Jacke machten sich die Künstler in Leipzig an die Arbeit, die Schilder zu montieren, begleitet von einer Kamera, die nicht nur die Künstler bei der Arbeit zeigt, sondern auch im Gespräch mit Passanten: die REINIGUNGSGESELLSCHAFT bei der Arbeit.

Dresden, Januar 2006

 

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